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Instrumentenbau

Kleine Trommeln aus Blumentöpfen und Elefanten- oder Bananenpapier, Schüttel- Rassel- und andere Klanginstrumente bauen wir aus selbstgesammelten Dosen, Joghurtbechern, Stöcken, Astgabeln etc..

Die Kinder lernen die Handhabung des Werkzeugs und bauen ihre eigenen Instrumente, mit denen sie später auch musizieren können.

 

 

 

Kraftfigur, Fetisch, Maske

Als Symbol für Zusammenhalt, Freundschaft, das Überwinden von Schwierigkeiten, Team- und Zusammenarbeit bauen wir eine Figur.

Welche Form, Farbe, Struktur, Größe und Oberfläche sie haben wird, finden wir in der Vorbereitungsphase gemeinsam heraus. Dabei können Probleme der Einzelnen und der Gruppe angesprochen werden, die dann in der Gestalt und während des gemeinsamen Baus der Kraftfigur eine Lösung finden.

 

 

 

Schalen bauen

Aus Papier und Kleister lassen sich wunderschöne Schalen herstellen. Es braucht dafür nur noch einen Gymnastikball oder kleinere Bälle für die Grundform. Mit Acrylfarben, Farb- oder Transparentpapieren, Bändern, gepressten Blättern und vielen anderen Materialen werden die Rohlinge dann dekoriert. Mit Lack wasserfest gemacht, nutzen wir sie, um z.B. Obst, Wollknäule oder unsere Geheimnisse aufzubewahren.

 

 

 

Erdnusspflanzung

Während des Projektes setzen die Kinder ein paar rohe Erdnüsse an. Schon nach wenigen Tagen haben sich Keime gebildet, die in einem Topf mit feuchtem Papier, später mit Erde auf die Fensterbank kommen.

Pflanzen mit kleinen Erdnüssen an den Wurzeln entwickeln sich nach der Selbstbestäubung etwa binnen 200 Tagen.

So sind die Kinder noch lange nach dem Projekt mit der Thematik beschäftigt und können das Wachstum der Pflanze beobachten, Vielleicht gibt es – mit Geduld und Fürsorge – sogar eine Ernte.

 

 

 

Kochen und Essen

Schnippeln, stampfen, rühren – das erste eigene Erdnuss-Gericht kochen. Und nachher essen wir unser Gericht gemeinsam auf. So wie es die Menschen im afrikanischen Dorf machen: auf der Bastmatte, und wer will, auch mit den Fingern.

 

 

 

Geschichten erzählen

Im afrikanischen Dorf gibt es kaum Fernseher, deshalb erzählen sich die Menschen am Feierabend Geschichten.

Wenn wir am Feuer sitzen, ober bei Regen im gemütlich beleuchteten Zelt, dann ist Geschichtenzeit. Wir entwickeln uns spinnen uns eigene Geschichten anhand von Stichwörtern oder lesen afrikanische Geschichten und Märchen vor.